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James "Master of Puppets" Smith

am Sa Aug 22, 2015 9:39 pm



James Smith

Allgemeine Daten

Vor & Zuname: James Smith
Beiname: Master of Puppets
Spitzname: Madness, Drahtzieher, Marionettenprinz, Two-Face

Alter: 25
Geburtsdatum: 1.6.
Herkunft: Lougetown, Eastblue

Geschlecht: Männlich
Rasse: Mensch
Fraktion: Weltregierung
Rang: Cypherpol 1 - Agent
Crew/Division/Einheit: Shikkosha - "Die Vollstrecker"

Körperliche Daten

Generelles Aussehen:
James hat ein außergewöhnliches Aussehen, welches jedem sofort ins Auge sticht und so wirkt, als wäre er einem Farbtopf entsprungen, da seine Haare so enorm herausstechen. Recht weniger speziell fallen seine Größe und das Gewicht aus, da er 1, 85 Meter misst und genau 90 Kilogramm auf die Waage bringt. Seine Haare sind ca. mittellang und haben eine außergewöhnliche Haarfarbe, die sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters erregt. Sie sind von einem grellen und giftig wirkendem Grün und liegen glatt an. Sein Pony fällt ihm locker ins Gesicht, doch nimmt ihm trotz dessen die Sicht nicht weg. Sein Gesicht weißt eher harte Züge auf, doch das was am meisten daraus hervor sticht, sind seine goldgelben, manchmal leicht grünlich wirkenden Augen. Sie haben eine eher spitzere Form und wirken daher mit seinem stechenden Blick sehr Raubtierartig. Seine Figur ist eher schmal, dennoch muskulös aber vor allem sportlich. Seine Haut zeichnet sich durch eine ziemlich markante Blässe aus.
Aussehen (Vor- und Nachher):


Allgemeine Haltung:
Düstere Begrüßung:
Ihm ist Langweilig:
So zieht er sich an:
Langsamer Applaus, um Gegner zu verwirren:
Ihm ist etwas egal:
Haarfarbe: Grün
Augenfarbe: Goldgelb
Blutgruppe: AB, Rhesus Negativ
Größe: 1,85m
Gewicht: 90kg
Besondere Merkmale:
Merkmale, die besonders an ihm herausstechen sind, wenn er gerade eine Art Persönlichkeitsänderung durchlebt. Dabei legt er seinen Hut ab und seine Haare stehen nach oben ab. Zudem öffnet er seine Augen weit und strömt eine Art mörderische Aura ab. Außerdem stechen (wie zuvor beschrieben) seine Haare und Augen (falls er sie öffnet) enorm hervor.
Persönlichkeitsänderung:

Kleidung:
James trägt eigentlich immer seinen dunkelgrauen Anzug, einen grauen Hut und fingerlose Handschuhe aus braunem Leder. An seinen Seiten trägt er 2 Butterfly-Messer. Der Anzug besteht im Normalfall aus einem weissen Hemd, einer dunklen Krawatte, einer grauen, zugeknöpften Weste/Gilet mit goldenen Knöpfen, darüber sein langes Jacket (welches einem Mantel ähnelt) mit 2 nach unten hängenden, goldenen Metallvierecken, dazu seine graue Hose, die er mit einem Doppelgürtel mit goldenen Schnallen oben hält und schlussendlich seinen braun-silbernen Schuhen, die zum Teil aus Leder und zum anderen aus leichtem Metall bestehen. An seiner Hüfte trägt er zusätzlich eine dekorative Kette, an der seine Taschenuhr befestigt ist.
Ziehen der Messer:

Charakteristische Daten:

Persönlichkeit:
(Anmerkung: Die beiden Persönlichkeiten wissen nichts von einander, sodass falls die 2. Persönlichkeit zu viel Alkohol zu sich nimmt, die 1. wieder auftritt)
James leidet an einer Art gespaltenen Persönlichkeit (multiple Persönlichkeitsstörung), dabei ändert sich sein gesamtes Auftreten zu einem komplett anderen Menschen, der andere Vorlieben, Abneigungen usw. hat. Dies tritt nur auf, wenn James die Kontrolle über sich selbst verliert, z.B. wenn er zu wenig Alkohol trinkt oder wenn er sich zu sehr in einen Kampf reinsteigert. Dabei übernimmt spontan die 2. Persönlichkeit die komplette Kontrolle über den Körper.
Seine 1. Persönlichkeit entwickelte sich zum einen in der Zeit im Waisenhaus, sodass klar wird, dass dies der eigentlich "richtige" James Smith ist. Desweiteren mag er (sofern er welche hat) seine Crewmitglieder und Freunde und tut auch alles um diese zu beschützen oder zu retten. Dazu kommt, dass er ein absoluter Frauenheld ist und selten ohne eine solche Frau gesehen wird. Diese bekommt er meist durch seinen unglaublichen Scharm und seine nette Art ihnen gegenüber. Ansonsten ist sein Charakter äußerst kompliziert: Er zeigt Züge von Wut, indem er z.B. mehr als drei Flaschen Sake hintereinander trinkt. Diese Beruhigung kann er auch im Kampf einsetzen und so ruhiger bleiben als normal.  Das liegt daran, da er durch Alkohol nicht direkt betrunken, sondern nur gelassener wird. Zusätzlich ist er sehr intelligent und liebt es Dinge auszuknobeln und sich mit Rätseln zu beschäftigen, dabei kann er noch sehr gut zeichnen, vorwiegend Rüstungen und deren einzelne Teile, egal wie kompliziert sie auch erscheinen. Dieses Talent wird jedoch durch den Alkohol unterdrückt, aber wenn man ihm diesen entzieht und dafür Stift und Papier in die Hand drückt, fängt er an zu zeichnen, egal was ihm gerade in den Kopf kommt, dabei dient diese Beschäftigung als Kompensation seines Alkoholismus, wodurch die 2. Persönlichkeit NICHT ausgelöst wird. Im Kampf kämpft er solange, bis er entweder ohnmächtig wird oder bis er sterbend auf dem Boden liegt. Zu dem Titel "Cypherpol Agent", den er erhalten hat, reagiert er ganz gelassen, also es interessiert ihn herzlich wenig, solange er weiterhin das tun kann, was er immer tun möchte - Piraten und Verbrecher jagen. Den unterschwelligen Drang etwas gegen seinen Alkoholismus zu tun, hat er schon lange abgelegt.
Sein Auftreten hierbei ist leicht zu beschreiben:  Er bewegt sich meist elegant und tritt auch so auf. Ansonsten ist James meist nach Außen hin das größte *rschloch, was man sich nur vorstellen kann, rücksichtslos, skrupellos und unermüdlich bösartig.  Skrupellos in der Hinsicht, dass es ihn nicht interessiert, was andere Denken, ob sie jung oder alt sind, er behandelt alle gleich schlecht. Dies kann man besonders beobachten, wenn jemand versucht ihn in irgendeiner Weise auf seine Vergangenheit anzusprechen. Zudem hat er eine wunderschöne Gesangsstimme.
Seine 2. Persönlichkeit bildete sich bei seiner Zeit als Agent. Bei dieser ist er gänzlich durchgedreht und nicht wieder zu erkennen. Sie tritt meist auf, wenn ein Gegner ihn fordert oder in die Enge treibt. Dabei ist sie eigentlich nur in 3 Worten zusammenzufassen: Wahnsinnig, Sadistisch, Verrückt. Jedoch kann man es ausweiten, indem man ihn genauer begutachtet.  Sadistisch ist er nur in seinen Kämpfen, wenn er das Bedürfnis hat einfach nur jemanden zu quälen, bis er nur noch davon träumt zu sterben. Zusammengefasst: Wer mit James kämpft denkt entweder daran qualvoll zu sterben oder will nur gefoltert und masakriert werden. Darüberhinaus hat er eine äußerst vulgäre und freche Sprachweise. Leider hat diese Seite des blütrünstige Einzelgänger keine Schwäche für Frauen und hält auch so gut wie möglich Abstand vor ihnen. Sein vorwiegendes Lieblingsessen ist Nudelsuppe. Zum einen liebt er die Flüssigkeit dieser, zum anderen aber diesen leckeren Geschmack der Nudeln, jedoch isst er wie ein tollwütiges Schwein, sodass meist sein Tischnachbar das komplette Essen mit im Gesicht hat, worüber James sich immer köstlich amüsiert. Durch seine sadistische Art, geht er mit Gefangenen eher stürmisch um, wenn er nicht kontrolliert wird und tötet diese 'ausversehen' beim 'spielen'.
Diese Seite von James ist stolz auf den Titel des "Cypherpol Agent" 's und sagt ihn auch nur zu gern vor irgendwelchen Gegnern. Bei dieser Persönlichkeit spielen sich keine Züge des Alkoholismus ab, wodurch es immer sehr schwer für James ist wieder normal zu werden.
Diese Seite hat auch ein spezielles Auftreten: Mit anderen Personen außer mit seinen Freunden (sofern er welche hat) verkehrt er nicht so gern. Aber wenn er mal mit ihnen zu tun hat, benimmt er sich kindisch und respektlos.  Darüberhinaus überragt sein verrückter und äußerst lustiger Charakterzug alles andere. Er ist äußerst humorvoll und lacht liebend gern über jegliche bösartige Witze und auch im Kampf. Sein typisches Lachen ist ein 'Gyahahahahaha!'.
Zu dem Leid seiner eigentlichen ruhigen Persönlichkeit kann diese Seite nicht mit Geld umgehen und wirft es vorwiegend für teuren Schmuck aus, sodass er auch immer schnell pleite ist. Und selbst wenn er dabei ist Geld zu verdienen, indem er einen Auftrag bekommt, vor dem er Luftsprünge macht und sich meist vor Freude an irgendjemanden klammert, gibt er dieses Geld sofort wieder aus, wenn er ihn nicht davon abhält.
Vorlieben:
1.Persönlichkeit:
♥️ Zigaretten
♥️ Frauen
♥️ Spinat
♥️ Alkohol
♥️ Zigaretten
♥️ Gewalt
♥️ Ruhe
♥️ Sein Anzug
♥️ Absolute Kontrolle
2.Persönlichkeit:
♥️ Nudelsuppe
♥️ Ramen
♥️ Folter
♥️ Zerstückeln
♥️ Zerschneiden
♥️ Zerfleischen
♥️ Gänseblümchen
♥️ Geld sinnlos ausgeben
♥️ Teurer Schmuck
♥️ Schlechte Witze
♥️ Schwarzer Humor
Abneigungen:
1.Persönlichkeit:
Seine Vergangenheit
Folter
Geld sinnlos ausgeben
Schlechte Witze
Schmutz
Unordentliche Kleidung
2.Persönlichkeit:
Frauen
Spritzen
Spinat
Ordnung
Keine Folter
Ziel:
Hierzu braucht man nicht viel sagen. Die einzigen Ziele, die James verfolgt sind: Die Welt in Flammen zu sehen und absolute Kontrolle über jedermann zu erlangen.
Schatz:
Als Schatz könnte man bei James eigentlich nur seine Taschenuhr und sein Judgement aufzählen. Die Taschenuhr hatte er von irgendeinem Mann geklaut und sie seitdem wie seinen Augapfel.

Trivia:

Familie: [Verstorben]
Jack Smith[Vater]
Jack Smith wurde in einer Kriegerfamilie auf einer kleinen Insel im Southblue geboren. Dabei lernte er von klein auf, was es heißt ein Schwert zu führen oder eine Schusswaffe zu benutzen. Trotz diesem hatte er eine fast normale Kindheit. Als er dann mit 16 aufs Schlachtfeld musste, wurde er dort mit offenen Armen begrüßt, da die Schlacht auswegslos für seine Seite war. Doch als Jack dort auftauchte, drehte er den Spieß um und beschützte jeden seiner Kameraden. Weil er mit einem Streich 1000 Soldaten niederstreckte, erhielt er den Beinamen "Der feuerrote Teufel". Eines Tages traf er auf die junge Jasmin Takashutan und half ihr wieder auf die Beine. Doch kurze Zeit später verstarb er bei einem hinterhältigen Attentat. Die Geburt seines Sohnes bekam er daher nicht mehr mit.
Jasmin Smith[Mutter]
Jasmin Smith, geborene Jasmin Takashutan, wurde auf einer kleinen Insel im Southblue geboren. Dort lebte sie, bis sie von ihren Eltern an eine reiche Familie als Sklave verkauft wurde. Bei dieser Adelsfamilie wurde sie nicht gerade freundlich behandelt. Jedes Mal wenn sie etwas falsch gemacht hatte, wurde sie geschlagen. Dabei hat sie sich geschworen, irgendwann da raus zu kommen. Dies gelang ihr nach wenigen Monaten schon. Sie rannte aber auf ein Schlachtfeld, wo sich ein Tapferer Soldat namens Jack Smith befand und sie vor allen möglichen Feinden beschützte. Sie verliebte sich in ihn und wurde 6 Monate nachdem sie aufeinander getroffen haben schwanger, jedoch war Jack zu der Zeit schon tot. Später bei der Geburt ihres Sohnes verstarb sie selbst an den Blutungen.
Lebenslauf:
I. So spielt das Leben
II. Flucht ist die letzte Rettung
III. Wald des Todes
IV.Gyahahaha!
V.Der Wahnsinn treibt ihn voran


I. So spielt das Leben
Es war eine stürmische Sommernacht am 6.Juni 1535. Es regnete und Blitze zuckten, ein wahrer Sturm. Eine junge Frau lag bei in einem kleinen Haus am Rande des dunklen Waldes und quälte sich bei der Geburt ihres Kindes. Die Schreie waren furchtbar und drückten unerträglichen Schmerz aus. Es schien Komplikationen zu geben, denn der Mann, der vor der Frau hockte schaute besorgt drein. Das kleine Kind war nicht mit dem Kopf zuerst herausgekommen, sondern hatte sich bei den Venen verdreht. Der Arzt schien hilflos, deshalb musste er einen riskanten Schnitt wagen, doch als der kleine Junge endlich geboren war, lächelte die junge Mutter kurz und unterlag dann den Schnitten, die der alte Arzt machen musste, um das Kind zu retten. Nun hatte der alte und bärtige Mann den Kleinen im Arm und sah noch einmal zu der kürzlich verstorbenen Frau. Er schien ziemlich viel Mitleid für den Jungen in seinem Arm zu haben, denn in dieser Gegend gab es schon genug Waisen und sie wurde alle äußerst schlecht behandelt und oft auch misshandelt, wenn sie nicht spurten. Der Mediziner war leider zu alt, sonst hätte er den Jungen selbst aufgezogen, doch so musste er ihn wirklich in dem heruntergekommenden Waisenhaus abzugeben. Als der alte Mann dort ankam, nahm eine relativ unfreundliche alte Frau das in Seide gewickelte Kind entgegen. Sie lächelte kein bisschen und knallte nachdem sie den Jungen entgegen genommen hatte die Tür zu. Seine Mutter wurde noch in derselben Woche beerdigt und der Arzt fuhr mit dem Schiff wieder zurück auf seine Heimatinsel, da er keine Menschen mehr sterben sehen wollte, er hatte schon zu viele Opfer in seiner Zeit als Mediziner beerdigen müssen und das konnte er nach dieser Frau nicht mehr ertragen, zudem hatte er Mitleid mit dem Jungen. Nachdem der kleine Junge abgegeben wurde, kam er zu den anderen Babys in die Krippe. Schon ihnen als Babys wurde gezeigt und das Gefühl vermittelt, dass sie ungeliebt und wertlos waren. Normalerweise hatten die Kinder keine besonderen Namen, soetwas wie Jeff oder Karl, doch dieser kleine Junge schien von reichen Eltern zu kommen, denn er trug ein goldenes Amulett mit der Aufschrift seines Namens: James. Dieses Amulett hatte seine Mutter schon vorbereitet gehabt und dem Arzt anvertraut, der es daraufhin um den Hals des Jungen lag. Der kleine Junge war äußerst ungewöhnlich. Er konnte schon mit einem Jahr laufen und mit Drei sprechen. Zu seinem 6. Geburtstag, der wie jedes Jahr nicht gefeiert wurde und eigentlich auch sein Abgabetag war, saß er vor dem Waisenhaus an seinem Lieblingsbaum und weinte. James wusste immer noch nicht, ob er Eltern hatte oder ob sie tot waren. Ihn quälte schon in diesen jungen Jahren der Gedanke daran, dass er von seinen Eltern verhasst war und einfach schamlos in die Kinderklappe geworfen wurde. Er weinte den ganzen Tag im Regen. Damals war er sehr reif für sein Alter er benahm sich wie ein 10 Jähriger und sah auch so aus (durch sein schnelles Wachstum). Die restliche Kindheit war die reine Hölle für den kleinen Jungen, denn er wurde körperlich misshandelt: Ihm wurden Zigaretten auf den Armen ausgedrückt und er wurde für jede auch nur ansatzweise falsche Tat mit Peitschenhieben bestraft. Im Allgemeinen war es wirklich eine "Hölle" für den jungen James. Fünf Jahre lang wurde er von den Betreuern und anderen Kindern jeden Tag gequält und misshandelt, doch lange lies er sich das nicht mehr gefallen. Nach und nach begann er sich zu wehren und schaffte es desweiteren sich zu behaupten und seinen Platz an der Spitze des Heims zu sichern. Jeden einzelnen Tag wieder rannte er durch den Wald und kämpfte gegen alle möglichen Wesen, die dort beheimatet waren. Anfangs waren es nur mittelgroße Wildkatzen, später Wölfe und einmal schaffte er es sogar mit Tricks einen Bären in eine Falle zu locken. Seine Muskeln bauten sich durch diese täglichen Aktionen relativ schnell auf, doch beweglich war er anfangs trotzdem nicht. Aus diesem Grund beobachtete er Übungen und das Training von Dojos in denen verschiedene Kampfsportarten gelehrt wurde. Dies machte er solange, bis er erwischt wurde, doch die Zeit in der er sie beobachtete und ihre Bewegungen nachahmte und die Schritte und Techniken studierte, reichte aus, um es gut einsetzen zu können und es auch im Angriff zu verwenden.

II.Flucht ist die letzte Rettung
Langsam entwickelte sich der kleine Junge zu einem kräftigen Jugendlichen. Durch die körperlichen Anstrengungen - das Training und die Arbeiten, die er jeden Tag erledigen musste - wuchs James gut heran und baute dabei sehr gut Muskeln auf. Arbeiten waren hierbei schwere körperliche Ertüchtigungen, wie große Säcke, Steine usw. durch die Gegend tragen, damit die Wächter und Betreuer weniger zu tun hatte. Außerdem ernährte er sich im Wald auch noch von Käfern und anderen Insekten, da diese sehr Eiweißhaltig sind und die Nahrung im Waisenhaus bestand aus einem Brot und einem Glas Wasser pro Tag. James war mit 15 der kräftigste und erwachsenste Junge in der Hölle für Kinder. Tag ein, Tag aus trainierte er, um irgendwann mal adoptiert zu werden. Doch vergebens.. Keiner wollte ihn haben. Weder alte Ehepaare, noch junge Paare, die einen älteren Sohn wollten. Es lag wahrscheinlich daran, dass er wie 20 - durch seine Größe und durch seine jetzt bereits ziemlich ausgeprägten Gesichtszüge - aussah und sich auch so benehmen konnte. Das Kind in ihm hatte er schon lange abgelegt und "getötet". Er spielte, tobte und hatte keinen Spaß mehr, denn er erkannte den Ernst der hier bestand: Er musste aus diesen kalten Gemäuer flüchten. Doch wie? Er überlegte und verbrachte sehr lange in der Bibliothek der Stadt. Diese Bibliothek war ein sehr großes Gebäude mit hunderten von Büchern über Mechanik und Technik, aber auch über Psychologie und Ähnlichem. Jeden Tag saß er dort zehn Stunden und kannte nach weiteren zwei Jahren jedes Buch durch sein fotografisches Gedächtnis, welches er bereits Jahre zuvor bei dem Dojo angewendet hat, auswendig. An einem Tag, als er erneut zur Bibliothek unterwegs war, begegnete er einem seltsamen Mann, welcher immer nur an derselben Stelle stand und kein Wort von sich gab, als ob er James beobachten würde, weil er schon so eine Vorausahnung hatte, ging er auf den Mann zu und sprach ihn an. Keine Antwort. Er wiederholte immer wieder, was er sagte, doch keine Regung seitens des Mannes. Als sich James umdrehen wollte und sich wieder dem Lesen widmen wollte, hielt ihn der Mann fest. Zuerst glaubte er, dass dieser Mann äußerst weise sei, doch er stellte sich herraus, dass er einfach nur geistesgestört und nicht zurechnungsfähig war. Nach den zwei Jahren Studieren aller Bücher der Bibliothek, wusste James endlich, wie er flüchten kann und wie er es anstellt es unbemerkt zu machen. Nach dem Studium und dem harten Training Jamess war er endlich bereit zu flüchten. Der 18-Jährige tat dies nicht in der Nacht, wie zu erwarten, sondern mitten am Tag, sodass die Wachen (das Waisenhaus besaß Wachen, weil sie die Kinder, welche gute Arbeitskräfte sind, nicht gehen lassen wollten und weil die Besitzerin des Waisenhauses eine Teufelsfrucht besaß, die sie mal bei einer Reise erhalten hatte, da sie zuvor Seefahrerin war) des Waisenhauses es niemals erwarten würden, da diese muskelbepackten Idioten nie nachdachten und auch nicht über möglich Ausbruchsversuche am Tage. Doch bevor er flüchten konnte, musste er noch den Schatz der Waisenhausbesitzerin klauen: die Teufelsfrucht. Er wusste, dass sie ihm übermenschliche Kräfte gab und genau deshalb wollte und musste er sie einfach haben. So schlich er sich vorsichtig in das Zimmer dieser und stand vor der Kiste mit der Frucht als Inhalt. Schnell nahm er die Kiste, doch zu spät; Die Wachen standen hinter ihm und wollten ihn mitnehmen zum Bestrafen für diesen versuchten Diebstahl, aber James macht diesen einen Strich durch die Rechnung, indem er zwischen ihren Beinen aus dem Zimmer rutschte und die Tür zumachte. Er hätte auch kämpfen können, doch diese Männer waren um einiges kräftiger und größer als er, sodass er in einer direkt Konfrontation gegen mehrere dieser Männer schlecht da stehen würde. Als er schließlich wieder in einem Zimmer war öffnete er die sperrliche Truhe mit einem Schraubenzieher und sah sich den Inhalt an. Es schien wie eine normale Frucht auszusehen, aber sie war ganz und garnicht süß, wie James kurz darauf feststellte. Sie schmeckte abscheulich und wie verfault, sodass er den Rest wegwarf. Zuerst bemerkte er die Wirkung überhaupt nicht, erst als er aus dem Fenster klettern wollte und hinunterfiel, doch im Fall, spührte er, dass mystiöse Fäden aus seinen Fingern kamen und sich an dem Fensterrand festhieltn: Es musste an dieser Frucht liegen. Kurz nachdem er unten angekommen war, rannte er als ob es um sein Leben ginge, was auch der Fall war. Obwohl es ihm egal war, ob er starb oder lebte, musste er einfach rennen. Er rannte und rannte bis er schließlich in einem riesigen Wald war.

III.Wald des Todes
Einige Zeit irrte James in diesem Wald und merkte bald, dass es keine normale Ansammlung von Bäumen und anderen Pflanzen war, sondern ein äußerst mysteriöser und gefährlicher Ort. Diese Tatsache zeigte sich als er gerade erwachte und ein überdimensional großer Löwe hockte vor ihm und sah ihn gierig und hungrig an. Plötzlich ,als er seine Hand nach vorn schnellen lies, sprossen wie wild Fäden aus seiner Hand und fesselten den Löwen. Kurz darauf tötete der Junge das Ungetüm mit einer Heckenschere, die er hat mitgehen lassen. Das Blut spritzte dem jungen Kämpfer nur so ins Gesicht, doch es schien ihn nicht zu stören. Er stand auf und ging ohne irgendeine Art von Reue zu zeigen weiter. Einige Monate irrte James noch durch diesen riesigen und unüberblickbaren Wald, bis er schließlich die Küste erreichte. Es lief wohl darauf hinaus. Er hätte es sich denken können. Kaum hatte er die Küste erreicht war er von Anfeindungen nicht mehr sicher. Aus welchem Grund auch immer hatten sich bereits mehrere Männer in diesem Dorf an der Küste versammelt. Es schien als wäre das Dorf wütend auf James. Was hatte er denn getan? Dann erblickte er es, ein riesiges Abbild eines Löwen. Scheinbar hatte sich James den falschen Ort ausgesucht. Es sah so aus, als hätte sich das Dorf seit einer Ewigkeit darauf vorbereitet hier auf James zu treffen. Es waren 7 schwer bewaffnete Männer. Und sogar ein Teufelsfruchtnutzer versperrte James den Weg. Hier würde er nicht lebend weg kommen. James kämpfte mit all seiner Kraft, die Techniken seiner Teufelsfrucht schienen in der Zeit wirklich ausgebildet geworden zu sein. Immer wieder wurde James in dem Wald von vereinzelten Gruppen des Dorfes an der Küste angegriffen. Jetzt wusste er auch wieso. Der Kampf war kräfteraubender als alles bisher erlebte. James wandte Techniken an, die er vorher nur theoretisch besaß. Er war fähig 4 dieser Männer zu töten. Doch es war zu schwer. Er lag am Boden und der Teufelsfruchtnutzer bewies seine Macht. Er hatte scheinbar eine Zoan gegessen. Mantisklauen rasten auf James zu und dieser konnte nichts anderes tun als dagegen anzukämpfen und sich Verletzung nach Verletzung zuzuziehen, als die Kraft nicht mehr ausreichte. Das war auch der Moment indem der Körper der Mantis entzweit und James's Augen weit aufgerissen wurden. All die bewaffneten Männer lagen am Boden. Die Mantis war tot und ein Schwertkämpfer verschwand im Nirgendwo. [..........] James wurde einige Tage später wieder wach. Er lag inmitten des Dorfplatzes und kniff die Augen zusammen um den Strahlen der Sonne zu entgehen. Was war hier nur passiert? All die besiegten Männer waren längst verschwunden. Nur Ihn hatte man zurückgelassen. Wieso? Er drückte sich hoch richtete sich sachte auf. Arme, Beine und Oberkörper waren von Verletzungen und getrocknetem Blut übersäht. Er wankte in dieser noch immer schlechten Verfassung durch den Platz auf der Suche nach trinkbarem. Zum Glück fand er einen Brunnen aus dem er trinken konnte. Dabei blickte er dem Löwenkopf starr in die Augen, der den Brunnen zierte. Er schrie auf und schlug den Kopf des Löwens vom Brunnen und war dann auch so schnell wie es ging aus dem Dorf verschwunden. Wer hatte ihn da gerettet?

IV.Gyahahaha!
James streifte daraufhin durch die Welt. Er besuchte Inseln und Länder, die kaum einer zuvor gesehen hatte, doch nirgends herrschte Friede. Überall musste er entweder selbst als Pirat oder als Piratenjäger für Ruhe und Ordnung sorgen. Viele Blutbäder, viele blutrünstige Schlachten und viele Gemetzel erlebte er so mit und musste dort auch die Verwundeten versorgen. Anfangs kämpfte er noch mit dem Katana, doch von Zeit zu Zeit entwickelte er seinen ganz eigenen Kampfstil mit den Messern, da er oft nur mit ihnen kämpfen konnte, wenn er Verletzte versorgen musste, übertrug seine Fähigkeiten mit dem Schwert auf das Messer, das er liebevoll Judgement nannte. Er wurde langsam verrückt, ja sogar wahnsinnig, sodass er eiskalt seine eigene Crew, samt seinem Kapitän tötete. Die Zeit prägte seinen Zustand extrem. Er verlor fast seinen gesunden Menschenverstand, doch er schaffte es sich noch halbwegs zu fangen, sodass er nicht noch verrückter und wahnsinniger wurde. Als Agent reiste er nun allein umher ohne ein wirkliches Ziel ohne Freunde, ohne wirklich gefährliche Feinde. Doch eines Tages, als er schließlich nach 4 Jahren umherirren auf der See auf eine Insel namens Drumm. Dort war es eiskalt und Schauer liefen dem noch Piraten über den Rücken. Er hatte schon so eine Vorahnung, dass er baldigen Besuch bekäme, doch diese wurde von seinem Wahnsinn abgeblockt. So ging er nun in ein kleines Dorf, welches jedoch bereits auch von der Marine besetzt war. Anfangs dachte er, dass er gegen sie kämpfen müsse, aber Fehlanzeige, sein wahrer Gegner waren die Piraten, welche sich auf der Insel rumtrieben und mehr Unheil anrichteten als er selbst und das war schon eine Kunst. Als er sich in einer kleinen Bar niederlassen wollte, wurde diese von besagten Piraten angegriffen und das passte dem jungen Piraten ganz und garnicht in den Kragen, sodass er sich diesen in den Weg stellte. Lachen und herablassende Bemerkungen dieser waren die Reaktion auf den mutigen Kämpfer. Oder einfach nur wahnsinnig? Diese Frage beantwortete sich nun von selbst, als die Messer an seinen Händen aufblitzten und er einmal durch seine Gegenüberliegenden Gegner huschte. Ihre Kugel und Schwerthiebe machten ihm nichts aus, sodass die Piraten sehr bald am Boden lagen. Schnell langweilte ihn dieser Ort und er begab sich auf ein Schiff und irrte weiter umher.


V.Der Wahnsinn treibt ihn voran
Schon bald landete er auf einer merkwürdigen Insel. Unbekannt für all jene, die danach suchten. Dort war nur eine Stadt und diese lag über einem riesigen See, als wenn sie schweben würde, jedoch waren es nur spezielle Säulen, die so gut wie alles tragen konnten. Sie wird von einer Universität beziehungsweise einer riesigen Forschungsanlage, die in einem weitläufigen Park gelegen war und den zahlreichen Bibliotheken, die normalerweise nur die Gelehrten interessierten und nicht die gewöhnlichen Bürger. Staunend stand James davor, sah sich um und konnte gar nicht genug bekommen. Anscheinend hatte er einen Lebenswandel. Fast sein ganzes Leben musste James in Schmutz und Dreck arbeiten und Schuften und nun fühlte er sich von dieser fremden Welt geblendet. Neugierig ging der junge Agent durch die Stadt. Auf dem Felsen, der weit in den See ragte und dann mit einer Klippe mehrere hundert Meter steil abbricht, stand ein riesiges und schön verziertes Haus. Es schien zu der Universität zu gehören. Wehrhaft und ein wenig abweisend, gewährte es nur den Gelehrten Zutritt zu seinen weisen Stätten. Die Suche nach Arbeit hatte James dorthin geführt, denn sein Proviant war leer und die Läden gut bewacht. Darüber, wie man dort Geld verdienen sollte, dachte er lange nach, doch er kam zu keiner wirklichen Erkenntnis. Doch nach wenigen Metern kam ihm eine Idee. In dem großen, wie schimmernden Gebäude im Zentrum der Stadt bot er sich dem Rat als Arzt an.. Es vergingen einige Tage, doch dann lies der Rat ihn rufen. Er sollte eine Gruppe von Gelehrten zu einem kleinen Ort auf der Insel bringen und sie überwachen und verarzten wenn nötig. Ein weiter und gefährlicher Weg war es. Erst durch düstere Sümpfe, dann über goldene Steppen, in denen sich manch räuberisches Gesindel herumtrieb und nicht zuletzt die südlichen Ausläufer des großen Waldes der Insel. Ein Bediensteter in den Stadtfarben Blau und Gold führte den nun eher Söldner als Piraten in eine hohe Halle und sagte ihm, dass er hier warten solle. Verwundert und staunend sah James durch die hohen, bogenförmigen Fenster in den gepflegten Park hinaus, in dem üppige rote und weiße Zyklas mit ihrem duftenden, handtellergroßen Blüten standen. Schillernde Schmetterlinge flatterten von einer zur anderen und saugten den süßen Nektar. Wieder tauchte der Bedienstete auf und zeigte ihm wo lang er gehen musste. Plötzlich öffnete sich eine kaum sichtbare Tür in der Wand und eine in fließend weißen Gewänder gekleidete Frau betrat die Halle. Sie war zwar nur eine Schülerin, doch ihre Kleidung zeigte, dass sie trotz ihrer Jugend zu den höheren Gelehrten gehörte. Den Blick in weite Ferne gerichtet, zwei dicke Bücher in den Händen, durchquerte sie in Gedanken versunken die Halle. Sie schein die Augen, die auf sie gerichtet waren, nicht zu bemerken. James war plötzlich sehr blass. Eine seiner Messer entglitt seinen Händen und fiel mit einem ohrenbetäubenden Klirren auf den glänzenden Marmorboden. Die junge Frau schreckte auf und sah den Agenten, der nun flammend rot anlief, verwirrt an. Er stammelte eine Entschuldigung, was für ihn ungewöhnlich war und hebte mit fahrigen Bewegungen die Messer wieder auf. In diesem Moment rief der Bedienstete ihn und forderte ihn auch, ihm zu folgen. Es war ein alter Mann zu dem er geführt wurde. Sein ergrautes, fettiges Haar hing ihm über die Schultern herab, das Gesicht zerfurcht und von ungesund wachsender Farbe. Die wasserklaren Augen schienen ironischerweise den Agenten zu durchbohren. Er fragte wer er sei und seine Stimme war spröde wie Glas. Der Blick machte James nervös und ein ungutes Gefühl trieb sich in seinen Eingeweiden herum. So elend hatte er sich noch nie gefühlt. Er schluckte trocken, doch dann riss er sich zusammen und verbeugte sich vor dem hohen Mann. Stumm folgte er diesem.

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Zuletzt von James Smith am Do Aug 27, 2015 7:53 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: James "Master of Puppets" Smith

am Sa Aug 22, 2015 10:00 pm



POWER

Kämpferisches

Kampfstil: Im Allgemeinen setzt er seine Teufelskräfte in Verbindung mit seiner körperlichen Fitness ein. Im Kampf zeigt er auch Spuren davon, was der Alkohol bewirkt, jedoch eher im Gegenteil: Er hat eine bessere, jedoch unbewusste, Reaktionszeit und kann somit den Angriffen des Gegner besser ausweichen, aber nicht kontrolliert. Vor einem richtigen Kampf analysiert James als erstes das komplette Kampffeld, ob es z.B. ein Schiff, ein Wald oder eine Stadt ist. Der nächste Schritt besteht darin, den Angriffen des Gegners auszuweichen bzw diese abzuwehren. Dabei analysiert er den Gegner genau und findet so auch dessen Kampfverhalten bzw. Techniken heraus. Schritt drei besteht darin, den Gegner mit schlechtgezielten Angriffen zu verwirren, um daraufhin einen direkten Treffer zu landen. Und nach diesem Schritt beginnt der eigentliche Kampf für James. Im Allgemeinen ist er vor, während und nach dem Kampf äußerst ruhig und gelassen. Er lässt sich nur in manchen Situationen aus der Fassung bringen, wenn er keinen Alkohol mehr bekommt oder er sich zu sehr in den Kampf hineinsteigert. Während des Kampfes trinkt er eigentlich immer und setzt hinterhältige und knifflige Angriffe ein, wie Kombinationsangriffe aus verschiedenen Techniken. Desweiteren kann er sehr gut mit seinen Messer umgehen und kombiniert oft seine Teufelskräfte mit diesem. Durch seine vielen Kämpfe und auch durch seine Persönlichkeitsschwankungen durch fehlenden Alkoholeinfluss musste sich James einen Kampfstil ausdenken, bei dem er weder seine Teufelsfrucht, noch das Messer nutzen muss, deshalb hat er auf einer langen Reise Taekwondo angelernt, jedoch nicht perfektioniert. Dabei hat er jedoch nur die Beintechniken gelernt.
Taekwondo:
Im Taekwondo haben die Fußtechniken eine besondere Bedeutung; im Unterschied zu anderen Kampfsportarten werden sie hier besonders betont. Durch intensives Training kann man auch mit Fußtechniken schnell und hoch treffen.

Der Vorteil ist, dass man damit eine relativ große Reichweite hat, in der man mit der kräftigen Bein-, Po- und Rückenmuskulatur sehr wirkungsvolle Treffer landen kann. Zudem gibt die Nutzung der Beine dem Taekwondo-Kämpfer zwei zusätzliche Möglichkeiten, die für den Gegner z. T. recht überraschend eingesetzt werden können, weil der Ansatz außerhalb seines Sichtbereiches liegt. Einen besonderen Überraschungseffekt erzielen Sprünge oder Techniken aus einer Drehung, ggf. sogar Mehrfachdrehung heraus. Auch überraschend sind Kombinationen aus Block und Kick mit dem Bein oder eben Fuß.
Ziele sind hierbei vor allem Solarplexus, unterer seitlicher Rippenbogen, Kinn/Gesicht, Stirn- und Schläfenbereich, aber auch Schenkel und Kniegelenk. Fußtechniken können auch zur Abwehr und zum Blocken gegnerischer Angriffe genutzt werden.

Typische Fußtechniken sind:
Ap-Chagi: Fronttritt. Gerader Fußstoß nach vorne. Trefferfläche ist der Fußballen (oder der Fußrücken z. B. im WTF-Wettkampf).
Yop-Chagi: Seitwärtstritt. Seitlich gedrehter Stoß nach vorne. Trefferfläche ist die Fußaußenkante bzw. die untere Ferse.
Dwit-Chagi: Rückwärtstritt. Ein über den Rücken gedrehter mit dem hinteren Fuß ausgeführter Tritt. Trefferfläche ist die untere Ferse oder auch die gesamte Fußsohle.
Dollyo-Chagi: Drehtritt (Halbkreisförmig nach vorn). Ein aus der Hüfte gedrehter, von der Seite kommender Fußtritt. Getroffen wird mit dem Fußrücken.
Pandae-Dollyo-Chagi oder auch Momdollyo-Huryo-Chagi: Fersendrehschlag. Ein über den Rücken gedrehter mit dem hinteren Fuß getretener Kreistritt, getroffen wird mit der Ferse.
Hurio-Chagi oder Gygolo-Chagi: Peitschentritt. Eingedrehter Fuß von unten kommend, kann damit ein seitlich stehender Gegner hoch mit dem Fußballen getroffen werden.
Naeryo-Chagi: Schwung- oder Abwärtstritt. Ein mit fast durchgestrecktem Bein ausgeführter hoher Tritt von oben nach unten. Für Angriffe mit der Ferse auf den Kopf oder Brustkorb geeignet (von außen).
Twio-Chagi: Sprungtritt. Entsprechend der oben genannten Trittarten wird ein gesprungener Front Tritt Twio Ap-Chagi genannt usw.
Neyo chagi: Halbmondtritt (von innen)
(Quelle: Wikipedia)
Typischer Tritt:
Desweiteren ist sein Kampfstil erneut unterteilt, also Kampfstile die AUSSCHLIESSLICH für diese Persönlichkeiten zutreffen.
Zum Einen  gibt es seine 1. Persönlichkeit. Diese benutzt er einen durchaus effektiven Kampfstil. Dieser ist nicht darauf ausgerichtet einen Gegner möglichst schnell zu töten, sondern hauptsächlich dazu gedacht ihn völlig kampfunfähig zu machen. Um den Stil effektiv einsetzen zu können ist sein umfangreiches Wissen der menschlichen Anatomie nötig. Seine Angriffsziele sind dabei hauptsächlich Gelenke, Sehnen und wichtige Nerven. Im Prinzip also der Bewegungsapparat und die schmerzempfindlichsten Stellen des Körpers. Um den Gegner auf Distanz zu halten, Lücken in der Verteidigung zu schaffen und die gröberen Arbeiten zu erledigen nutzt James die Kräfte seiner Teufelsfrucht und deren Techniken. Sobald sich eine Lücke in der Verteidigung des Gegners auftut rückt er vor und nutzt seine Messer, mit denen er auf Nervenknoten und Gelenke zielt, um den Gegner zu schwächen. Seine Bewegungen in diesem Kampfstil sind dabei stets wohl überlegt und effektiv.
Zum Anderen gibt es seine 2. Persönlichkeit, die komplett anders kämpft. Dieser nutzt den Kampf mit den Butterfly-Messern, welche er sich selbst erdacht und ausgetüftelt hat. Dabei kämpft er mit den Messern, als wenn er tanzen würde, oder auch wie mit einem Schwert kämpfen würde. Die schnellen Angriffe, die er mit diesen Messer einsetzt nutzt er dazu einen stetigen Fluss an Attacken zu erzeugen. Auch das Werfen der Messer, welches eine ungewöhnliche Form des Angriffs mit diesen ist, nutzt James wenn nötig. Meist setzt er seine Kräfte ein um sich einen enormen Vorteil auf engem Raum zu schaffen und so seinen Gegner zu attackieren, egal wie wenig Platz ist. Doch zu den beiden Kampfstilen setzt er seine Techniken meist auf eine sadistische und enorm brutale, wenn denn auch für ihn lustige Weise ein.
Angriff mit Messer:

Teufelsfrucht: Ito Ito no mi
Art: Paramecia
Beschreibung: Durch den Verzehr der Fadenfrucht kann er Fäden entstehen lassen. Diese Fähigkeit erlaubt es ihm unter anderem andere Menschen wie ein Puppenspieler kontrollieren zu können. Dabei bewegt er seine Hand bzw. seine Finger so, als ob er mit Marionetten spielen würde.  Dazu ist er mit seinen Fäden dazu in der Lage , Körperteile des Feindes abzutrennen. Zudem sind sie scharf genug um selbst extrem harten Stein (wie z.B. einen Meteoriten) zu zerschneiden. Außderdem kann er sich mit seinen Fäden an Wolken festhalten kann, um so durch die Luft zu fliegen. Er ist in der Lage zu mittels eines erstellten Fadenkonstruktes Kopien beziehungsweise Körper im Allgemeinen zu erstellen. Diese können agieren und handeln als ob sie reale Personen wären. Zudem kann er auch leblose Gegenstände in Fäden verwandeln und für sich kämpfen lassen.
Beherrschung:
Stufe 1 - Du hast die Fähigkeit gerade bekommen und kannst nur einen einzigen Faden erzeugen, hast aber wenig Ahnung, was du damit anfangen kannst.
Stufe 2 - Du kannst nun bis zu 3 Fäden erschaffen! Wow! Diese nutzen dir relativ wenig, außer du steht direkt vor dem Gegner... sie können nämlich nur maximal 10cm lang sein.
Stufe 3 - Nun sind dir 5 Fäden mit einer Länge von 30cm möglich!
Stufe 4 - 7 Fäden. 1 Meter.
Stufe 5 - Du hast herausgefunden, dass deine Fäden schneiden können und auch Gegner mehr oder minder stark fesseln können. Du kannst nun bis zu 10 Fäden erschaffen und sie nutzen.
Stufe 6 - Du hast herausgefunden, dass du dich mithilfe deiner Fäden an Wolken festhalten kannst und dich so übers Meer hinwegbewegen, als wenn du "fliegen" würdest.
Stufe 7 - Ab dieser Stufe findest du heraus, dass du Menschen wie Marionetten lenken kannst und so eine Art "Parasit" in ihren Kopf "pflanzen" kannst. Zudem hast du gelernt, wie man mit deinen Fäden eine Art "Schuss" abgibst. Du kannst nun bis zu 100 Fäden erschaffen.
Stufe 8 - Nun kannst du beinahe so viele Menschen, wie du magst mit deinem "Parasiten" befallen und so kontrollieren. Noch kostet es dich sehr viel Konzentration, um das aufrecht zu halten. . Desweiteren kannst du nun beinahe unbegrenzt Fäden erschaffen. Ab einer bestimmten Anzahl erschöpft es dich jedoch trotzdem. Außerdem kannst du nun beliebig oft mit deinen Fäden "schießen".  
Stufe 9 - Ab diesem Rang ist beinahe nichts mehr wirklich anstrengend für dich. Zudem kannst du nun unter mittlerem Aufwand einen Klon aus Fäden von dir erschaffen, der mehr oder minder eigenständig handeln kann. Es ist dir nun möglich leichtes Eisen mithilfe der Fäden zu zerschneiden. Du hast nun sogar herausgefunden, dass du Gegenstände in deine eigenen Fäden verwandeln kannst, jedoch ist dir erst ein kleiner Felsbrocken möglich.
Stufe 10  - Die Doppelgänger können nun problemlos erschaffen und kontrolliert werden. Ab hier ist es möglich mehr als einen zu erschaffen. Du kannst nun einen größeren Felsen verwandeln.
Stufe 11 - Stabiles Eisen? Kein Problem. Nur an Schwertern aus gehärtetem Stahl bleiben deine Fäden noch hängen. Eine kleine Hütte oder kleine komplexe Gebilde kannst du nun auch verwandeln.
Stufe 12 - Nun kannst du andere Formen, wie z.B. eine Schlange, als Fadenkonstrukt erscheinen lassen (ähnlich wie der Klon). Außerdem ist ein kleines Einfamilienhaus nun nur noch Faden für dich.
Stufe 13 -Keine Änderung zu 12, außer dass du nun ein großes Haus in Fäden verwandeln kannst.
Stufe 14 - Nun kannst du beinahe grenzenlos Doppelgänger erschaffen. Dazu kannst du mehr als eine ganze Insel kontrollieren und auch mit einer Art Käfig überziehen, wenn du magst. Du kannst nun eine ganze Stadt in Fäden verwandeln, samt Gebäuden.
Stufe 15 - Du kannst nun auch Diamant ohne Probleme mithilfe deiner Fäden zerschneiden. Der Boden einer ganzen Insel verwandeln? Was hält dich davon ab?

Stärken:
+ Seine Teufelsfrucht
+ Konzentration auf mehrere Gegner
+ Schnelle Strategien
+ Seltene Unterschätzung seines Gegners
+ Ärztliche Kenntnisse
+ Kampf auf engstem Raum

Schwächen:
Allgemein
- Keine Rücksicht auf Zivilisten
- Kann nicht schwimmen & Seestein
- Verschlechterte Orientierung
- Ohne Alkohol-> Kontrollverlust (2. Persönlichkeit tritt auf)
NUR für die 2. Persönlichkeit
- Leicht aus der Fassung zu bringen
- Keine Unterscheidung zwischen Feind und Freund
- Kaum Achten auf Verteidigung
- Agliophobie, d.h. eine Angst vor Schmerz
- Angst vor Spritzen

Inventar:
Judgement
Aussehen:
Beschreibung: Judgement sind seine geliebten Butterfly-Messer. Sie sind aus einer Stahl-Titan-Legierung geschmiedet und an sich sehr schlicht gehalten. Sie haben eine Klingenlänge von 25cm und so eine Gesamtlänge von 50cm.
Härtegrad: 6
Schärfegrad: 3

Wurfmesser
Aussehen:
Beschreibung: Diese Wurfmesser sind meist durch Fäden in seiner Hand mit ihm verbunden, sodass er sie immer wieder zurückziehen kann. Sie sind aus demselben Material wie die Judgement-Messer und sind trotzdem weniger stabil. Davon besitzt er mindestens 20, holt sich jedoch immer Nachschub.
Härtegrad: 5
Schärfegrad: 2

Taschenuhr
Aussehen:
Beschreibung: Dies ist eine normale, enorm stabile Taschenuhr, die er steht bei sich trägt. Diese Uhr verwendet er nie bei einem Kampf, sie ist nur Dekoration und dient ihm dazu die Uhrzeit stets im Auge zu behalten.
Härtegrad: 6

Kadas
Aussehen:
Beschreibung: Dies sind äußerst stabile Arm- und Schmuckreife, die James jeweils um die Hand- und Fußgelenke, sowie um den Hals unter seinem Kragen trägt. Dabei sind sie unter seinem Anzug versteckt.
Härtegrad: 6


  • 1.000.000 Berry (in großen Scheinen in einem Koffer, welchen er meist bei sich trägt)
  • Immer eine Flasche Sake oder Rum
  • Ersatz-Kadhas Härtegrad: 6


Körperliche Attribute

Stärke: 1
Geschwindigkeit: 3
Geschick: 5
Widerstand: 1

Geistige Attribute

Kenbunshoku: -
Busoushoku: -
Haoushoku: -
Willenskraft: 2
Teufelsfrucht: 5

Ungenutzte Punke: 0

Techniken

Name: A line in the sand
Art: Offensiv
Reichweite: Nah/Direkter Körperkontakt
Beschreibung:
Hierbei lässt er 3 Fäden an seinen drei mittleren Fingern (Ringfinger, Mittelfinger, Zeigefinger) entstehen und greift damit seinen Gegner an. Die Fäden sind relativ scharf und fügen seinem Gegner Schnittwunden zu.

Name: On and on
Art: Offensiv
Reichweite: Nah/Direkter Körperkontakt
Beschreibung:
Bei dieser Technik zieht er den Gegner zu sich heran und setzt eine Kombination aus Schlägen, Tritten und Angriffen mit dem Butterfly ein. (Siehe Gif) Dabei zieht er den Gegner nicht mit den Fäden an sich heran.
Gif:

Name: Dollyo-Chagi
Art: Offensiv
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Drehtritt (Halbkreisförmig nach vorn). Ein aus der Hüfte gedrehter, von der Seite kommender Fußtritt. Getroffen wird mit dem Fußrücken.

Name: Ap-Chagi
Art: Offensiv
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Fronttritt. Gerader Fußstoß nach vorne. Trefferfläche ist der Fußballen (oder der Fußrücken z. B. im WTF-Wettkampf).

Name: Yop-Chagi
Art: Offensiv
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Seitwärtstritt. Seitlich gedrehter Stoß nach vorne. Trefferfläche ist die Fußaußenkante bzw. die untere Ferse.

Name: On and on - The Second
Art: Offensiv
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Bei dieser simplen Technik kombiniert er verschiedene Angriffe des Taekwondo und greift somit den Gegner an. Meistens ist es eine Kombination aus 3 bis 4 verschiedenen Tritten.

Name: Geppou: Stufe 1
Art: Unterstützend
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Anwender, sich mit den Füßen auch in der Luft abzustoßen. Auf dieser Stufe ist es noch nicht möglich, in der Luft die Bewegungsrichtung zu verändern.

Name: Kamie: Stufe 1
Art: Defensiv
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Anwender, seinen Körper zu lockern, um so allen Angriffen auszuweichen und sich wie ein Stück Papier durch die Luftströme zu bewegen. Somit kann der Benutzer gegnerischen Attacken optimal ausweichen, allerdings selbst nicht angreifen. Auf dieser Stufe ist dies lediglich einmal im Kampf einsetzbar.

Name: Rankyaku: Stufe 1
Art: Offensiv
Reichweite: Fern
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Anwender, so zu zutreten das die Luft selbst in schneidender Welle vorwärts geschossen wird. Der Schärfegrad entspricht hierbei 5.

Name: Soru: Stufe 1
Art: Unterstützend
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Anwender, sich durch mehrfaches blitzschnelles Auftreten deutlich schneller fortzubewegen. Die Technik kann einmal angewandt werden.


Zuletzt von James Smith am Do Aug 27, 2015 7:57 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: James "Master of Puppets" Smith

am Do Aug 27, 2015 2:17 pm
Nachdem wir alles per Skype besprochen haben, fällt mir Nichts weiter auf.

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Re: James "Master of Puppets" Smith

am Do Aug 27, 2015 7:58 pm
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Re: James "Master of Puppets" Smith

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