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Mirrorball - Zentrum

am Mi Sep 16, 2015 4:57 pm
Das Zentrum von Mirrorball sieht wie folgt aus:
Eine gigantische Kugel hängt über dem Markt-/Kneipen-/Disko-Platz. Die meisten Leute sind am Feiern und am Tanzen. Es ist dabei egal, welcher Fraktion man angehört. Hier feiert jeder mit jedem.
An manchen Ecken kann man edle Restaurants sehen, an anderen heruntergekommene, schäbige Kneipen oder gar Geschäfte, die dem männlichen Wohle dienen - sowohl im verführerischen Tanze, als auch mehr.

An und für sich ein perfekter Ort, um einfach alles zu vergessen und sich dem Feiern hinzugeben.

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Mi Sep 16, 2015 5:42 pm
Comes from Mirrorballinsel - Hafen
Langsamen Schrittes trottete der wohlgekleidete Cipherpol-Agent in Richtung des Zentrums. Auf dem Weg hieher musste er immer mal wieder von seinem Partner gelenkt werden, ansonsten wäre James wahrscheinlich abhanden gekommen und niemals hier angekommen. Der sonstige Weg war relativ ruhig: Die beiden hatten eigentlich nicht miteinander geredet bis sie hier angekommen waren. James ist aufgefallen, dass sein Partner immer wieder fasziniert zu der großen Kugel über der Insel starrte.
"Wie bist du eigentlich zu dieser Einheit gelangt?" sprach der grünhaare Anzugträger und brach somit die Stille. Ihm war aufgefallen, dass er eigentlich relativ wenig über seinen Partner wusste und sich auch nichts unter dessen Vergangenheit vorstellen konnte. Das Einzige, das er wusste, war, dass Shintaro eine Art Mönch war und deshalb das Seimei Kikan beherrschte und wahrscheinlich mit irgendwelchen Körperteilen kämpfte, da er noch nie eine Waffe getragen hatte.
Noch bevor er eine Antwort bekommen konnte, hörte er wie ein paar Schläger in einer offenen Kneipe direkt am Markt Randale machten und ziemlich laut zu pöbeln schienen. James schielte zu den beiden Männern rüber. Es waren normale, relativ große Männer, die sich anscheinend alles erlauben konnten, weil einfach niemand etwas zu unternehmen versuchte. Das sah doch sehr interessant für James aus. So ging er langsam auf die Männer zu. Diese pöbelten den anständig gekleideten Mann natürlich sofort an. "Was willst du Weichei hier? Du siehst doch, dass wir trinken!" riefen sie in einem sehr unfreundlichen und lauten Ton. James blickte auf und fing an zu grinsen. "Es tut mir leid, dass ich Sie störe, doch ich habe bemerkt, dass Sie sich nicht höflich in der Gegenwart von Frauen benehmen." sagte er in einem netten und ruhigen Ton, während er sich dabei nach Frauen umsah.
Jedoch genau in diesem Moment sprangen die Männer auf. "Das wirst du uns bereuen zu kleiner, verschissener Dreckskerl!!!" schrien sie, als James das Tischbein wegtrat. Kurz darauf stürzten sie sich in die Richtung des Cp1-Agenten. Dieser ignorierte sie. Er verließ sich auf seinen Partner, welcher jeden Moment ebenfalls hier auftauchen sollte...

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Mi Sep 16, 2015 7:50 pm
cf: Hafen von Mirrorball Island

Schweigend hatten sie den Hafenteil der Stadt hinter sich gelassen. Hin und wieder musste Shintaro seinen Partner dezent vor Abwegen bewahren, aber davon abgesehen erreichten sie ziemlich zwischenfalllos das Zentrum der Stadt. Es war James der an der Stelle das Schweigen brach, und das überraschenderweise mit einer Frage zu Shintaros Vergangenheit. Die beiden Agenten waren erst seit kurzem Partner, und hatten daher erst grundsätzliche Informationen über den jeweils anderen. Der Mönch wusste das James mit Messer kämpfte, ein Alkoholproblem hatte und außerdem eine Teufelskraft hatte. Ein paar oberflächliche Erfahrungen mit dem Charakter des Wahnsinnigen hatte er auch schon gemacht, aber das wars auch. Für James sah das sicherlich nicht anders aus, allerdings war es überraschend das James sich für sowas überhaupt interessierte. Kurz dachte Shintaro zurück an seine Ausbildung, und davor das Kloster. Doch er kam nicht dazu, seine Gedanken in Worte zu fassen, denn eine nahe Bar zog die Aufmerksamkeit der beiden Agenten auf sich. Genauer gesagt die beiden Herren, die darin Ärger machten. James änderte sofort die Richtung und steuerte auf die beiden zu. Shintaro folgte seinem Partner schweigend, bewegte sich jedoch gemächlich zum Tresen und beobachte das weitere Vorgehen. James schritt zielstrebig auf die beiden Kerle zu und bekam natürlich sofort die verbale Dröhnung ab. Offensichtlich absichtlich goss dieser dann auch noch Öl ins Feuer, als er das Tischbein wegtrat und den beiden Kerlen damit das Bier verdarb. Als die beiden Typen aufsprangen, setzte sich auch Shintaro in Bewegung. Das assoziales Pack hatte eine kleine Lektion verdient. Da sie in ihrem angetrunkenen Zorn völlig auf James fixiert waren, bemerkte sie Shintaro nicht, bis dieser Eingriff. In vollem Lauf versuchten die Kerle sich auf James zu stürzen. Ein kurzer Fußstoß in die Kniekehle des belasteten Beins war genug um aus dem versuchten Angriff des ersten Schlägers ein unkontrolliertes Vorwärtsstürzen zu machen, ausgelöst durch den Schwung mit dem dieser sich auf James stürzen wollte. Stattdessen krallte der Mann sich geistesgegenwärtig an seinem Kumpanen fest und verhindert somit das er selbst der Länge nach auf die Schnauze fiel, aber auch das der zweite sich auf James stürzen konnte. "Also wirklich. Ein soziales Wrack zu sein ist eine Sache, aber ein gewalttätiger Übergriff... Das könnte unangenehm ausgehen, meine Herren. Wer Wind sät, der wird Sturm ernten."

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Sa Sep 19, 2015 1:52 am
Der grünhaarige Agent hatte sich auf seinen Kollegen verlassen und sein Vertrauen wurde belohnt. Die beiden Männer fielen vor den Füßen von James zu Boden. Genau in diesem Moment kam kurzzeitig die zweite Persönlichkeit von diesem zum Vorschein. "Gyahahaaha! Ihr wolltet euch mit uns anlegen?! rief er, während er seine Judgement zog und auf die Vital-Punkte zielte. Kurz darauf konnten sich die Männer nicht mehr bewegen. Warum er die Persönlichkeit für auch nur eine Sekunde wechselte? Der Reiz an der Folter, die Gier nach Leiden... Jedoch wurde dieser Charakter ausgelöscht und der ruhige James kam wieder hervor. "Shintaro... befrag diese netten Männer.. woher sie kamen und weshalb sie in Ruhe gelassen wurden..." sprach er im ruhigen Ton, während er sich umdrehte und seine Kehrtwendung ihn zu einer Bar führte, die ebenso offen wie auch dieses Restaurant war. Dort angekommen dachte er darüber nach, was er eben getan hatte... Seine schrecklichen Taten mussten ein Ende finden. Er wusste nur nicht wie.. so erhob er erneut die Stimme. "Shintaro.. bitte lass sie leben.. eventuell brauchen wir sie noch... sagte er im ruhigen Ton, während er die nächste Flasche auf 'Ex' nahm..

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Re: Mirrorball - Zentrum

am So Sep 20, 2015 9:04 pm
Shintaros Eingreifen hatte dem Aufschwung der beiden glücklosen Männer ein jähes, wenn auch temporäres, Ende bereitet. James Wechsel der Persönlichkeit hingegen, hinterließ jedoch langliebigere Zeichen. Plötzlich zog der Agent nämlich seine Messer und stach mit manischem Lachem auf die beiden Kerle ein. Doch es waren nicht wahllose Angriffe, eher im Gegenteil. Die Klingen wurden mit Präzision geführt und sorgten nebst Schmerzen vor allem für die Unbeweglichkeit der beiden Schlägertypen. Doch so schnell der kurzzeitige Rückfall ausgebrochen war, so schnell war dieser auch wieder vorrüber und der besonnere James kam wieder an den Vorschein. Shintaros Partner sprach aus, was der Mönch sich bereits vorgenommen hatte. "Genau das hatte ich auch vor." Bevor Shintaro sich jedoch der beiden vor Schmerzen wimmernden Typen zuwandte, galt es noch eine Kleinigkeit zu erledigen. Immerhin befanden sich die beiden in einem Lokal mitten in der Stadt. Während James dieses verließ und zur gegenüberliegenden Bar marschierte, nutzte Shintaro seine mobile Teleschnecke um Kontakt zur Marinebasis aufzunehmen. 2 Gefangene mit medizinischen Ansprüchen wurde durchgegeben, und als Rückmeldung bekam er den Hinweis, das gleich ein paar Männer da sein würden. "Entschuldigen Sie die Sauerei, das wird man Ihnen natürlich entschädigen." Meinte er gemütlich in Richtung des bleichen Lokalbesitzers. Der hatte sich nämlich bei Anbruch der Auseinandersetzung hinter seiner Theke verbrochen und lediglich gebetet das man ihn das Lokal ganz ließ. Schließlich wandte sich Shintaros Aufmerksamkeit wieder den beiden Gefangenen zu. "Seht ihr, ich würde die ganze Sache gern möglichst schnell und schmerzlos hinter mich bringen." Bei den Worten setzte Shintaro sich auf einen Stuhl neben die beiden am Boden Liegenden. "Deshalb mache ich euch ein simples Angebot. Derjenige von euch, der mir die Frage meines Partners zuerst zufriedenstellend beantwortet, wird bei Ankunft in der Basis sorgfältig medizinisch versorgt." Er musste nicht aussprechen, dass dies nicht auf den anderen zutreffen würde. "Verständlicherweise gilt dieses Angebot lediglich, bis die Marinetruppen eintreffen und eure Überführung in die Zellen einleiten. Da wir ziemlich im Zentrum sind, würde ich mal sagen ihr habt 2 bis 3 Minuten um euch das durch den Kopf gehen zu lassen. Sollte die Frist ablaufen, müsste ich natürlich relativ unangenehm werden..." Es war eine interessante Frage, wieso keiner der restlichen Gäste, oder zumindest der Gastwirt, auch nur etwas gegen die beiden versucht hatten. "Bitte, Bitte nicht. Wir sind eigentlich niemand..." Begann der Erste, wurde jedoch von seinem Kumpanen durch einen groben Schulterstoß unterbrochen. Mit den Armen konnte dieser ja gerade nichts anfangen. "Sei still oder wir sind beide dran!"

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Mi Sep 30, 2015 10:17 pm
Während der grünhaarige Agent noch eine weitere Flasche ansetzte, lauschte er dem Gespräch seines Partners mit den beiden Flegeln. Er wusste gar nicht, dass sein Partner auch so sadistisch angehaucht war. 'Relativ unangenehm' ein schöner Ausdruck für das, was James mit ihnen anstellen könnte, sobald er einmal die Kontrolle verlieren sollte. "Sei doch nicht so nett zu ihnen." warf er zwischendrin einfach ein, was jedoch einfach ignoriert wurde. Was er jedoch vernehmen konnte was, dass die beiden auf dem Boden liegenden Männer sich uneinig waren, ob sie sprechen sollten oder nicht. "Au! Rempel mich nicht an! Hast du ihn nicht gehört? Wenn wir nicht reden, wird er noch viel schlimmeres mit uns anstellen! Da ist mir egal was der Boss de..." versuchte er zu sagen, bekam aber erneut einen sehr unangenehmen Schulterstoß zu spüren. "Wirst du jetzt wohl die Klappe halten! Wir wollen keinen Ärger!" In diesem Moment horchte der trotz ruhiger Persönlichkeit sehr sadistische Cipherpol-Agent auf und stand von der Bar auf und schritt langsam zu den beiden.
So sagte er kurz und präzise "Was hast du da gerade von einem Boss gesagt?" Die Antwort von dem quasselndem Mann ließ nicht lange auf sich warten. "Ja! Wir arbeiten für einen Mann namens..." bevor er weiter reden wollte, bekam er erneut die Schulter des Anderen zu spüren. "DU SOLLST SCHWEIGEN!" schrie er seinen Partner an. In diesem Augenblick wurde es James zu nervig und er trat mit einem gezielten Tritt auf den Solar Plexus des 'Schulterstoßers' ein, sodass dieser mehrere gebrochene Rippen erlitt und sofort anfing wild zu keuchen, da ihm die Luft knapp wurde. "Damit sollte dein Partner wohl ruhig gestellt worden sein." entgegnete er dem jetzt schockiert guckenden Mann und wartete auf dessen Antwort.


Zuletzt von James Smith am Do Okt 01, 2015 3:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Okt 01, 2015 3:39 pm
Shintaro eröffnete das Verhör mit einem simplen Angebot. Derjenige, der den Agenten die Fragen beantwortete, würde die benötigte Gastfreundschaft in Form von medizinischer Versorgung bekommen. Der Mönch hatte dabei einen simplen Hintergedanken. Folter brachte nichts. Früher oder später bekam man zwar eine Antwort, aber für gewöhnlich nicht die Wahrheit. Nein, die Antwort war jene, von der der Gefolterte am ehesten ein Ende seiner Qualen erwartete. Es war doch viel einleuchtender, sich auf einen Deal zu einigen der für beide Seiten Vorteile beinhaltete.
Die beiden am Boden liegenden Schläger waren zwiegespaltener Meinung bezüglich des Angebots. Einer der beiden schien tatsächlich mit einer Antwort zu liebkosen, wurde aber von seinem Kumpanen unsanft unterbrochen. Es ging mehr oder minder in die Richtung, die Shintaro der Situation vorgegeben hatte. Entsprechend ignorierte er den Einwurf seines Kollegen. James würde sicherlich bevorzugen, die Messer sprechen zu lassen. Also der gewalttätige James. "Fahrt ruhig fort, meine Herren." Ermutigte der Mönch. Tatsächlich wurde erneut eine Antwort angefangen, und es kam die erste brauchbare Information heraus. Es gab einen möglichen Drahtzieher, und offensichtlich wussten die Kerle noch mehr. Allerdings wurde der Typ erneut von seinem Kumpanen unterbrochen. Dieses Mal griff James direkter ein. Shintaro überlegte einen Moment, diesen zurecht zu weisen, war es doch immerhin sein Verhör. Er entschied sich aber dagegen. Vor den Gefangenen nicht als geschlossene Front aufzutreten war ein Zeichen der Schwäche. Wenn der Typ schon am Reden war, wollte Shintaro ihm keinen Grund zum Aufhören geben. Außerdem machte James Eingreifen den ständigen Unterbrechungen durch den zweiten Schläger ein jähes Ende. "Na also langsam gehts vorran. Ich empfehle dir übrigens, dich mit der Antwort zu beeilen. Ich glaube ich höre draußen schon Soldatenstiefel." Shintaro lächelte abwartend. Das Ziel dieser Worte schüttelte bei dem Gedanken, das Angebot durch die Ankunft der Marine zu verwirken, seinen Schock ab und setzte erneut an. "Wir mischen gelegentlich ein paar Ladenbesitzer auf, machen Botengänge und ähnliches. Nichts wirklich schweres. Unser Kontaktmann bezahlt gutes Geld für einfache Aufgaben, wir stellen keine Fragen. Wir haben Mr. Kanaru noch nicht mal gesehen. Ich weiß wirklich nicht mehr als den Namen!" Also hatten sie schonmal einen Namen. Und offensichtlich hatte der Name Kanaru in der Stadt genügend Gewicht, um seine Lakaien bedenkenlos übermütig werden zu lassen. "Oh, ich glaube du wirst überrascht sein, wieviele Details dir noch einfallen." Schloss der Agent das Gespräch, denn nun hörte Shintaro tatsächlich den Laufschritt der Marinesoldaten. Wenige Herzschläge später füllte sich der Raum mit weiß-blau gekleideten Männern. "Wärt Ihr so freundlich, diese Herren adequat unterzubringen? Dem da würde ein Arztbesuch gut tun." Dabei machte Shintaro mit einem Kopfnicken deutlich, wen er meinte. Er hielt sein Wort, auch wenn solcher Abschaum es eigentlich nicht verdient hatte. Das der andere Schläger deutlich schwerer verletzt war, hinterließ zwar einige fragende Blicke, aber die Soldaten machten sich an die Festnahme und Überführung der beiden ohne weitere Fragen zu stellen. "Ich denke, wir sollten uns mal mit dem hiesigen Befehlshaber unterhalten." Mit den Worten wandte er sich wieder an James. Genau genommen war das bereits der Plan gewesen, bevor dieses Intermezzo die ursprüngliche Vermutung Shintaros bestätigt hatte. Hier war definitiv was los. "Ach ja, und es soll sich jemand um die Entschädigung für die Schäden am Lokal kümmern."

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Di Okt 10, 2017 9:59 pm
Während Shintaro den zweiten, noch befragungsfähigen Kleinkriminellen befragte, machte sich James hinter der Bar zu schaffen, die teilweise zerstört war. Er sucht erneut – wie hätte man es ahnen können- nach Alkohol. So hochprozentig wie nur möglich. Nach kurzer Suche wurde er auch fündig. Eine Flasche feinsten Rums schimmerte ihn an. Auf dieses Schimmern konnte er nur mit einem beherzten Zugreifen, Korkenöffen und An-Den-Hals-Setzen antworten.
Nach einem kurzem Moment der Stille, erschienen Marinesoldaten und übernahmen die beiden Kameraden, von dem einer nicht mehr ansprechbar, geschweige denn bei Bewusstsein war. Eine kurze Atempause benötigte der anmutige Cipherpol-Agent, bevor er erneut ansetzte und das Schauspiel beobachtete. Ein Name fiel. Anscheinend der Name des Bosses der Organisation, die die beiden Partner schon eine Weile verfolgten.
Kurzerhand bewegte sich James wieder zu seinem Kollegen. “Soso.. Nach einem Herrn Kanaru suchen wir also.“ erklang es bei einer weiteren Trinkpause aus seinem Mund. “Ich glaube wir sollten uns auf die Suche nach ihm machen. Bei diesem Satz schlich sich ein fieses Grinsen über James Gesicht. Er freute sich schon auf weitere „Verhören“, oder wie er es gerne nannte „Spaß haben“.
Der gepflegte Anzugträger drehte sich um und deutete einen Abgang an, wobei er zu Shintaro sah. “Wollen wir?“ Erneut war das Grinsen zu sehen.
Er freute sich.

tbc: Mirrorball - Marinebasis


Zuletzt von James Smith am Mi Okt 18, 2017 1:33 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Okt 12, 2017 11:57 pm
Mit militärischer Präzision machten sich die Soldaten an den beiden Gefangenen zu schaffen. Diese wurden in Fesseln gelegt und abtransportiert während die beiden Cipherpol Agenten das Lokal verließen. Shintaro ging eine kurze Atem-Übung durch bevor er sich an den für ihn abstoßenden Satz machte: "Ich hoffe du hast dir etwas Wegzehrung mitgenommen. Ich würde gerne ohne Unterbrechung bei unserem Ziel ankommen. Wir haben einen Termin mit dem hiesigen Kommandanten bevor wir etwaige Ermittlungen anfangen."  Leider hieß 'Ermittlungen' bei James Charakter meist 'Folter und Todschlag', entsprechend hatte sich Shintaro schon damit abgefunden, dass er seinem Partner die Dinge gelegentlich mehrfach erklären musste. Ihm würde es schon reichen, durch besagtes Gespräch zu kommen ohne das James einen der Marinesoldaten anfiel. "Aber  ja, im Anschluss sollten wir uns auch mit diesem Herrn Kanaru unterhalten." Shintaros Tonfall ließ keine Zweifel daran, dass diese Unterhaltung für mindestens einen der Unterhaltungsteilnehmer sehr unangenehm ausfallen würde. Im Hinterkopf ging der Mönch nochmals Schritt für Schritt durch, was im Lokal vorgefallen war. Auch wenn er bezweifelte das James Zeit seiner Laufbahn einen anständigen Bericht zusammen bekommen hatte, wurde doch von Regierungsbeamten ein eben solcher erwartet. Wenn nicht schriftlich, dann zumindest mündlich. Shintaro gedachte diesen beim Marinekommandanten abzuliefen.
Zielstrebig ging es in Richtung der Marinebasis, welche lediglich wenige Minuten entfernt war.

tbc: Mirrorball - Marinebasis

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Mi Dez 20, 2017 11:56 am
CF: Mirrorball - Marinebasis

Nach nur wenigen Minuten befand sich Bronson also im Zentrum der Insel und erblickte umgehend umherlaufende junge Frauen die umgehend angesprochen wurden. Es waren nicht direkt viele Worte die von Ihm kamen..im Fall der ersten wirklich attraktiven jungen Frau was es lediglich ein "Guten Abend" und ein darauf folgender Handkuss. Er wollte von der jungen Dame wissen welches Lokal hier wohl das edelste war und was Sie den Rest des Abends noch so vorhatte.. Ein verlegenes Kichern und ein Fingerzeig in Richtung eines nicht allzu schäbig aussehenden Lokals Namens "Glow" und die Worte "Meine Kinder haben Hunger und mein Mann wartet mit Sicherheit auf mich" " mit einem nach wie vor schüchternen Lächeln im Gesicht. Bronson nickte nur "Wahnsinnig Interessant...erzähl mir doch mehr davon, bei einem kleinen Drink", sprach er, während er die Hand der Frau noch immer in der Hand hielt. Ihre Einkäufe landeten schließlich auf dem Boden, ehe er sich in Richtung des Clubs "Glow". Vor dem Laden war allerdings bereits eine nicht zu verachtende Gruppe von Leuten die darauf warteten hineingelassen zu werden. Bronson seufzte, die Frau sprach schließlich "Hey ich muss wirklich zu meinen Kindern," Bronson staunte nicht schlecht. Das war nun wirklich das erste mal das er von Kindern hörte. Er nickte jedoch und ließ ihre Hand los "Dann sehen wir uns in....sagen wir 2 Stunden?". Die Frau lächelte und nickte, ehe sie ihre Einkäufe einsammelte und davon spazierte, fast schon hüpfend. Bronson blickte sich unterdessen nach seinem Mitarbeiter um. Er hatte eigentlich kein besonderes Problem damit hier an der Schlange zu stehen, Die Aussicht auf die herumlaufenden Frauen war nicht übel und verdächtig aussehende Typen konnte man auch überall  observieren. Kein allzu schlechter Ausgangsort um wenigstens 2 seiner heutigen Ziele zu verfolgen. Frauen und Arbeit.
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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Dez 21, 2017 8:18 am
CF: Mirrorball - Marinebasis

Stillschweigend und sich nach geeigneten Frauen oder Plätzen umguckend, folgte der junge James seinen älteren Kollegen und neuen Mitstreiter in das Zentrum der heruntergekommenen Insel und Innenstadt von Mirrorball. Dabei musste er beobachten, wie sich der große Mann an eine verheiratete Frau ranmachte. Die Tatsache, dass sie verheiratet war, würde den grünhaarigen Cipherpol-Agenten an und für sich nicht stören, jedoch erwähnte sie auch etwas von Kinder. Bäh. Kinder. Dachte sich James im Stillen und sah sich weiter um.
Vor einem kleineren Lokal trieben sich verschiedenste Arten von Frauen herum. Diese schienen Escort-Damen zu sein, denn wer würde schon freiwillig alles einstellen von der dicksten bis zur dünnsten Figur. So schritt er langsam und gemächlich, während er seinen Glimmstängel genüsslich im Mund behielt und an diesem Zog, in die Richtung dieses besagten Lokals. Es war wie die meisten Geschäfte offen zur Straße gerichtet, sodass man dort nicht vor einer Tür stehen konnte oder durch diese gehen musste. Es wirkte ein wenig wie ein übertrieben großer Stand am Straßenrand, jedoch trieben sich dort Frauen herum, was James natürlich gefallen sollte. Dort angekommen, nahm er auf einem Stuhl platz und winkte Marshall zu sich herüber. Und noch bevor er etwas sagen konnte, schwirrten zig Frauen um ihn herum. "Hallo Süßer. Solche Schnuckelchen wie dich haben wir hier nicht oft! Trink doch was mit mir!" sagte einer der Damen. Sie war schön anzusehen: Traummaße, große Brüste, knackiger Hintern, etwas älter, jedoch immernoch sehr attraktiv, eine klassische MILF. Und ja Männer im Anzug waren auf dieser Feier-Insel wirklich selten zu sehen. "Bring mir doch erst mal ein Getränk. Am liebsten den feinsten Rum, den ihr hier habt." antwortete er und lange musste er nicht warten, bis sie wieder mit eben diesem Rum zurückkehrte und ihm in die Hand gab. Kurz winkte die Dame zwei weitere jüngere Mädchen zu sich, die sich sogleich auf jeweils eines der Beine von James platzierten.
Alles im Allen konnte man sagen: Das wird bestimmt ein sehr erfolgreicher Abend.

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Dez 21, 2017 11:31 am
Bronson staunte nicht schlecht als der Andere Typ offenbar von Frauen nur so überfallen wurde. Einen kurzen Moment lang hielt Bronson inne, denn an der Schlange zum Club "Glow" hatte sich nun eine neue Situation ergeben. Der Türsteher winkte Bronson zu sich und öffnete die Tür. Darauf wartend, dass Bronson an der Schlange vorbei, durch die Absperrung gehen würde. Schließlich verstand Bronson was hier vor sich ging. Er war bereits in diesem Club. Der Laden war zwar der mit Abstand edelste auf Mirrorball doch für Bronsons Verhältnisse natürlich nach wie vor ein Drecksschuppen. Er nickte kurz "Bin in 5 Minuten da kleiner. Ach und mach es doch ein +1, Steve" sagte Bronson, während einige Leute, die wohl bereits seit Stunden an der Schlange standen fast schon empört zu dem Agenten blickten. Umgehend verließ eine Gruppe von mittelmäßig aussehenden jungen Damen die Schlange um sich durch Bronson den Eintritt erschleichen zu können, doch er würdigte den Damen nur einen abfälligen Blick mit den Worten "Sorry ladies, aber es gibt einen guten Grund warum ihr nicht in diesen Club kommt..." er zeigte anschließend auf eine der 3 jungen Frauen, die offensichtlich 1-2 kg zu viel auf den Rippen hatte. "Vielleicht wartest du einfach noch 1-2 Wochen hier....und dann bitte ohne einen Snack alle 5 Sekunden, ja Schätzchen?". Die andern Beiden Frauen wollten gerade schon anfangen Bronson zu beschimpfen da fuhr er fort "Und Miss Hobgoblin da. Schönheitsop's kosten doch nun wirklich nicht die Welt...", die dritte im Bunde kreischte auf "Wie bitte???"" und Bronson lachte nur auf "Ich bezweifel, dass du mich mit diesen gigantischen Ohren akustisch nicht verstanden hast..." Das Gemurmel anderer wartender Gäste wurde lauter, die meisten Frauen beschlossen es den 3 Damen nicht gleich zu tun. Niemand wollte wie einer der anderen Drei in aller Öffentlichkeit bloßgestellt werden. Bronson wusste das in diesem Laden nur die feinsten Damen der Insel, sogar einige der größten Schönheiten der Grandline, zu finden waren. Er tat hier doch nur seine Pflicht. Das Niveau des Ladens musste nun einmal aufrecht gehalten werden. Nun aber stolzierte er in aller Ruhe zu James rüber. "Diamond Empress Whiskey...Doppelter." sagte er zu seinem Kollegen. Damit war klar was er bestellen sollte. Bronson setzte sich einen Tisch entfernt von James ebenfalls und begann eine Zigarette zu drehen. "Du stehst heute auf der Gästeliste., Steve" sagte er zu seinem Kollegen, nickte in Richtung des Clubs und warf sich die Zigarette in den Mund, mit einem Fingerschnippen rief er eine der Damen zu sich, zeigte auf seine Zigarette und ließ sie Ihre Arbeit machen. Als sie die Zigarette dem Feuerzeug zündete, zog Bronson die Frau vor sich auf den anderen Stuhl. "Wie viel für euch 3? Ich möchte meinem Freund hier was ausgeben" sprach er mit bissigem Unterton. Das Freund war offensichtlich nicht ernst gemeint und die Preisfrage sollte lediglich implizieren, dass er die Frauen aufgrund ihres Aufzugs für Prostituierte hielt.
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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Dez 21, 2017 1:41 pm
Während James sich schon genüsslich den Rum die Kehle runter laufen ließ, begnügte sich sein Kollege vorerst im gegenüber liegenden Club damit korpulente und nicht gerade hübsche Frauen anzumachen, zu beleidigen und sich damit genau solche Monstrositäten vom Hals zu halten. Gute Strategie eigentlich, sollte sich der Cipherpol-Agent merkten. Nachdem ein paar wenige Momente verstrichen waren und James sich schon den 4. Rum bestellen wollte, erschien auch endlich sein Kollege, setzte sich einen Tisch weiter und forderte relativ freundlich ein Getränk und nannte ihn daraufhin 'Steve'. "Kein Problem. Mädchen! Bring meinem Kollegen einen doppelten Diamond Empress Whiskey." kaum gesagt, schickte die Dame bereits eines ihrer Mädel von James' Schoß los, um besagtes Getränk zu organisieren.
Während dieses Mädchen unterwegs war, fragte Bronson die Damen wie viel denn kosten würden und dass er James 'was ausgeben' wolle. Das Gesicht von James strahlte. Ja! Endlich wieder etwas Spaß im Leben! Mit Shintaro wäre das nie möglich gewesen, diesem elenden, spießigen Mönch. Dachte er sich im Stillen, während die große, schöne Milf antwortete. "Für dich mein Süßer machen wir es für 10.000 pro Dame pro Stunde." Sie zwinkerte dem grünhaarigen Anzugträger zu. Bevor sie jedoch in ein Zimmer, welches sich die Treppe hinauf befand, verschwanden, bekam Bronson seinen Whiskey hingestellt und alle 3 Damen zeigten mit ihren prallen Brüsten den Weg zum Glück des Cipherpol-Agenten mit der Macke.
Die 4 Hübschen gingen die Treppe hinauf, öffneten die Tür und schlossen diese direkt hinter sich.
[Da dies der FSK-16-Bereich ist, darf ich die Handlungen nicht näher beschreiben, hier also die Kurzfassung] James zog eine nach der Anderen aus, stülpte sich das Gummi über und begann sich an ihnen zu vergnügen. Erst mit der Milf, dann den beiden Jüngeren gleichzeitig, dann wieder die Milf und dann jeweils eine der beiden Mädchen, bis eine davon nicht mehr konnte und erschöpft liegen blieb.
Als er denn nun endlich nach einer Stunde fertig war, zog er sich seinen Anzug in Ruhe an. Während er den Hut aufsetzte, drehte er sich zu den drei nackten Schönheiten um und grinste. "So Ladys.. jetzt werdet ihr mir verraten für wen ihr arbeitet. Nicht die kleinen Zuhälter, denen ihr Geld gebt, sondern euren Boss." und noch bevor eine von ihnen rebellieren konnte, flog bereits eines seiner Wurfmesser in deren Bein. "Ich vergaß zu erwähnen, dass ich sehr ungeduldig bin und mein Kollege bereits auf mich wartet." sprach er kurz darauf, während er merkte, dass er langsam in seine verrückte Persönlichkeit abrutschte, diese aber noch durch seinen erhöhten Alkoholpegel unter Kontrolle halten konnte, was ihn jedoch nicht davon abhielt, der Dame, die gerade fliehen wollte, vor die Füße zu springen und mit 10cm langen Fäden, die aus seinen Fingerspitzen kamen, in den Nacken zu stechen, sodass diese ohnmächtig zu Boden fiel und dort regungslos liegen blieb. Die anderen beiden Frauen schauten schockiert, ängstlich und wollten bereits anfangen zu schreien, hatten jedoch zu viel Angst vor der Reaktion des scheinbar verrückten Mannes. Und endlich rückte eine der beiden mit der Sprache raus. Während sie sprach, wippten ihre Brüste durch ihre Schnappatmung rhythmisch rauf und runter. Das war ein wirklich schönes paar Melonen, die sie da hatte, dachte sich der junge Mann. "Unser... unser Boss ist Herr Kanaru... ich weiß aber wirklich nicht, wo er sich aufhält, das... das wissen nur unsere Zuhälter. Wirklich!" Mit dieser Antwort gab sich James schlussendlich zufrieden und verließ mit Vorzeigen seines Dienstausweises, auf dem das große Weltregierungssymbol prangte das Zimmer.
So ging er zufriedenen Schrittes aus dem Zimmer und wollte sich nun auf den Weg zu seinem Kollegen machen, um ihm die frohe Botschaft über die Information, dass diejenigen, die bezahlt werden müssen, diejenigen sind, von denen sie den Aufenthaltsort ihrer Zielperson erfahren konnten.

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Dez 21, 2017 2:06 pm
Der Grünhaarige verschwand also mit den 3 Damen während Bronson sich in aller seelenruhe den Whiskey die Kehle hinunterschüttete. Auch ihm wurden unmoralische Angebote seitens einiger der heute Arbeitenden Damen gemacht, doch Bronson lehnte ab. "Ich bezahle nicht für beschädigte Ware" sprach er in aller Ruhe, sehr wohl wissend, dass sich bereits einer der Zuhälter der Frauen hinter Ihm befand. Das Kommentar und die Tatsache das Bronson offensichtlich keine Absicht hatte für die Dienste der drei Frauen, die mit seinem Kollegen verschwunden waren, zu bezahlen brachten den Zuhälter dazu seinen Schlagstock auszufahren und mit einem Nicken den 6 Anderen Schlägern bescheid zu sagen. Bronson schlug das nun geleerte Whiskeyglas an dem Tisch kaputt und griff nach einer der Frauen, führte das abgebrochen Glas wie ein Messer an ihren Hals und sprach mit monotoner Stimme. "Ganz ruhig die Herren. Ich bin mir Sicher wir finden eine.." BANG! In diesem Moment hatte bereits einer der Schläger eine Kugel im Kopf und noch einer. Ohne auch nur die geringsten Zeichen von Skrupel ermordete Bronson auf Offener Straße 2 dieser Schläger, führte allerdings seinen Satz fort als wär das nie passiert "Lösung. Folgender Vorschlag. Ich und mein Freund der sich gerade mit eure minderwertigen Ware begnügt sind auf der Suche nach eurem Big Boss...Wie wärs...Euer Leben gegen ein paar Infos?". Bereits als die Frau mit dem Whiskeyglas bedroht wurde stockte der Zuhälter und ließ die Schläger inne halten, doch dann wurden 2 von denen auch noch kaltblütig ermordet. Eingeschüchtert machte der Zuhälter einen Schritt zurück, tatsächlich rannten die übrigen Schlägertypen davon. Waren wohl nur auf Zeit beschäftigt und nicht direkt im Geschäft involviert. Bronson setzte die Scherbe nun noch fester an den Hals der Frau, bis bereits das erste Blut vergossen war. "Ey hör mal. Ich hab keine Ahnung wer du bist, aber du hast keine Ahnung mit wem du dich hier..." Bang! Eine Kugel durchbohrte das Herz des Zuhälters..."Nutzlos.." schnaubte Bronson und ließ von der Frau ab. Dieses mal richtete er eine Frage an die Frau "Also..Madam. Hättest du vielleicht die Güte mir zu verraten wo sich euer Big Boss aufhält?" - "HEEEY!" kam es plötzlich von einem knapp 2 1/2 Meter Großen Bullen, offensichtlich der Anführer der Zuhälter hier. "Signor Valmano...Ich habe doch nicht etwa den Termin für unsere kleine finanzielle Transaktion verpasst?" Bronson staunte nicht schlecht als er aufblickte. Das war tatsächlich einer der alten "Klienten" aus seiner Zeit als Geldeintreiber. Das Geschäft dieses Mannes war zwar nicht von der Weltregierung sanktioniert, doch räumte man Ihm gewisse "Freiheiten" ein, natürlich unter der Voraussetzung, dass er "Steuern" zahlte. Bronson lupfte eine Augenbraue. "Es wär mir nun wirklich lieber wenn du meine Mitarbeiter in Frieden lässt, ja? Ich sag dir was....Dieser Typ ist mir Ohnehin schon seit einer ganzen Weile ein Dorn im Auge. Allerdings ist seine derzeitige Unterkunft selbst mir nicht bekannt. Man sagt er hält sich im Chicken Chamber auf. Wohl eine Art geheimer Raum in einer dieser vielen Lokalitäten..." Bronson nickte und drückte den Abzug. "Hab gekündigt..." sprach er, während die abgefeuerte Kugel durch den Wanst des Zuhälters jagte. Bronson konnte es sich nicht leisten, dass irgendjemand, nicht einmal die Kollegen der Weltregierung, von seinen "Geschäftsbeziehungen" mit Kriminellen wusste. Zum Glück war James noch mit den Frauen beschäftigt. Bronson zückte den Ausweis der Weltregierung um die Meute um Ihn herum zu beruhigen, setzte sich wieder z urück auf den Stuhl und orderte einen weiteren Whiskey. Die Zeit verging und James war wohl bereits fertig mit den Spielchen. "Chicken Chamber...Sagt dir das was?" fragte er seinen Kollegen.
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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Dez 21, 2017 10:18 pm
Freudestrahlend ging James die Treppe herunter. Wie sollte ein Mann, der gerade wertvolle Informationen erhalten hatte und zuvor einen wegstecken konnte denn sonst aussehen? Aber es schien etwas im Busch zu sein. Die Menschen in dem Lokal waren relativ unruhig und irrten wild herum. Irgendetwas schein vorgefallen zu sein. Nur was? Naja, es war auch egal, denn als der grünhaarige Agent seinen Kollegen ruhig seinen Whiskey trinken sieht, wusste er, dass es ja nicht so schlimm gewesen sein konnte. Oder, dass Bronson derjenige war, weswegen alle so nervös erschienen.
"Na hast du ein wenig Spaß gehabt?" fragte er belustigt, als er Blutflecken auf dem Boden sah. Woher diese kommen war ihm eigentlich vollkommen egal - Er selbst war ja selbst nicht besser. Während er sich nun also zu Bronson bewegte und sich auf dem Weg einen Rum vom Tablett einer vorbeilaufenden Kellnerin nahm, hörte er seine interessante Frage. "Chicken Chamber?" antwortete er kurz, bevor er sein Getränk hinter schüttete, als wäre es Wasser. Dann nahm er ein Taschentuch aus seiner Hosentasche und wischte sich das Blut von den Fingerspitzen. Es war also doch etwas die Fäden herunter gelaufen. So ein Mist. Das hätte seinen schönen Anzug ruinieren können, jedoch ist zu seinem Glück nichts herunter getropft, gespritzt oder gar in seinen Ärmel gelaufen.
Kurz dachte er nach und glaubte sich zu erinnern etwas in der Art von einem Passanten gehört zu haben. Im Chicken Chamber sollen die Chicks richtig abgehen, habe er gehört. "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was es sein soll, aber vielleicht ist es einen Besuch wert. Es enthält immerhin das Wort Chicks." sprach er ruhig, während die Bedienung ohne Aufforderung einen weiteren Drink vorbei brachte. Sie schien das Theater im Zimmer mitbekommen zu haben und hatte nun Angst vor den beiden Männern.

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Dez 21, 2017 10:48 pm
Bronson blickte in Richtung des sich langsam immer mehr füllenden Clubs einige Meter entfernt von den Beiden, Er stand also auf und gähnte. Das lange Nichts tun hatte zwar eine entspannende Wirkung aber führte eben auch zu Langeweile. Sein Kollege war also  bereit weiter zu machen. Bronson sah zu der Barfrau und klopfte auf den Tisch vor Ihm. So schnell wie es ihr nur irgendwie möglich war füllte sie ein Glas mit Diamond Empress Whiskey und ein weiteres Glas mit dem Rum den Smith vorher getrunken hatte und rannte zu den Beiden herüber, doch in der Hektik geriet sie ins Stolpern. Der Whiskey flog im hohen Bogen über Bronsons Köpf hinweg, der Rum knallte einfach nur auf den Boden und die Frau selbst? Die fand sich in den Armen Bronson wieder, der ihr nun ein Lächeln schenkte ehe er seinen Griff lockerte und sie zu Boden fallen ließ. "Ich wollte die Rechnung, Madam...Mein Freund hier übernimmt." sprach er und stolzierte langsam in Richtung des Clubs, schnurstracks an der Schlange vorbei bis zum Türsteher, von wo aus er zurück zu seinem Kollegen blickte. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Bronson war untypisch Wortkarg, doch er hatte einfach keine Lust unnötig viel mit dem anderen Agenten zu reden. Er schien einen Sinn für gute Anzüge zu haben, einen fragwürdigen Frauengeschmack möglicherweise, aber immerhin hatte er Frauen...und dennoch gefiel Bronson irgendetwas nicht an dem Kerl. Da er bei den Briefings vor seinem Treffen mit den anderen Agenten allerdings kaum zugehört hatte wusste er nicht wirklich viel über den Kerl. Aber er wollte bevor die Mission nicht absolviert war nicht unbedingt in einen unnötigen Streit mit jemandem geraten der ihm gefährlich werden konnte. Bronson war zu smart um ein solches Risiko einzugehen. Er wusste, dass er nur begrenzte Möglichkeiten hatte jemanden auszuschalten..ein offener Kampf gegen einen anderen Agenten der Weltregierung war also kein lohnendes Risiko. Und "Signor Valmano" wusste aus Erfahrung das Typen wie der früher oder später durch Bronsons verhalten provoziert wurden. Ob Smith die Rechnung nun zahlte oder nicht war ihm überlassen. Bronson nickte in Smiths Richtung um dem Türsteher klar zu machen wer das +1 war und stolzierte weiter in den Club

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Fr Dez 22, 2017 2:46 pm
Viele Worte waren nicht nötig, als die junge Frau stolperte und in die Arme von Bronson fiel. Dieser jedoch ließ sie kurz darauf auf den Boden fallen und sagte, dass James die Rechnung übernehmen solle. Was fällt dem Kerl eigentlich ein? Aber naja, immerhin hatte er sich auch schon selbst eingeladen, dann könnte der grünhaarige Agent auch schließlich seine Zeche begleichen. "Stimmt so." sprach er, während er mehrere Scheine an Berry auf den Boden gleiten ließ und sich seinen Hut zurecht rückte. Sein Kollege mag eingebildet sein, wie nichts Gutes, aber in Clubs konnte er jeden rein bringen, auch James. So begutachtete dieser erst einmal die lange Schlange vor dem "Glow" und wunderte sich erneut, wie Bronson dort so einfach herein spazieren konnte. Dazu kam noch, dass er in James Richtung nickte, um zu signalisieren, dass dieser zu ihm gehörte. Ein sehr merkwürdiger Mann war er. Aber was solls.
James folgte den Signalen, ging schnurstracks an der Schlange vorbei, grüßte den Türsteher nett und betrat das Etablissement.


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Re: Mirrorball - Zentrum

am Sa Dez 30, 2017 9:40 pm

Erneut betrat der grünhaarige Cipherpol-Agent die Straßen von Mirrorball-Island. Es leuchtete und strahlte immer noch alles, man wusste gar nicht, ob er schon wieder Tag oder immer noch Nacht war. So waren auch die normalen Geschäfte neben den Feieretablissements geöffnet. Vom kleinen Einzelhändler, der seine essbaren Waren anbot bis hin zum edlen Verkäufer von Kleidung. Und genau nach einem solchen suchte der orientierungslose Mann nun. Ein Geschäft, in welchem er nach Lust und Laune nach einem neuen Anzug suchen konnte.
So schlenderte er einen Moment durch die Straße, bis ein kleine dezentes Leuchtschild seine Aufmerksamkeit erregte auf dem stand "Edelschneider Jaque De Rien". Das klang doch vielversprechend. Da überlegte er nicht lange und betrat das gut aussende Geschäft.


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Re: Mirrorball - Zentrum

am Sa Dez 30, 2017 9:57 pm

Als Bronson den Club verließ wurde umgehend die Sonnenbrille aufgesetzt, man wollte hier ja nicht noch riskieren von welcher Lichtquelle auch immer die noch sensiblen Augen zu schädigen. Kaum hatte er aber den Club verlassen stürmte bereits ein bekanntes Gesicht auf Ihn zu. Die Frau die er vor dem Laden kennen gelernt hatte. Die Frau die zu Ihren Kindern musste. Wollte die nicht schon vor 2 Stunden im Club sein? Sie entschuldigte sich umgehend. Sie kam anscheinend nicht in den Club, der Butler hatte die Tür geschlossen und der Türsteher ließ niemanden mehr rein. Bronson zuckte nur mit den Schultern und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. "Macht nichts...schön das du hier bist. Ich habe leider keine Zeit mehr, aber ich komme mit Sicherheit bald wieder vorbei um dich zu besuchen" sagte er mit fast schon unmenschlich freundlichem Ton. Im Vergleich zu der Frau die er im Club kennen lernte war die Dame hier natürlich nicht besonders beeindruckend..aber man musste einfach staunen bedachte man nur ihr Alter und die Tatsache dass sie Kinder hatte. Eine wirklich beeindruckende Frau. Vor allem jetzt, wo sie sich besonders hübsch gemacht hatte um Bronson hier zu treffen. Er zwinkerte ihr zu als er Smith hinterher trottete und die Frau nickte euphorisch und winkte ihm noch zu. Sie fasste sich an die Lippen, lächelte und griff sich ans Herz. Sie seufzte auf ehe sie wieder in Richtung Heimat trottete. Bronson hat wieder jemanden glücklich gemacht. Was für ein toller Kerl, nicht war?

Smith hatte also einen Schneider gefunden, diesen kannte der Signor natürlich bereits. Ein Lächeln zog sich über seine Lippen als er nach Smith den Laden betrat

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Mi Jan 03, 2018 1:31 pm
Bronson trat an die frische Luft und blickte gen Himmel. Es war früh am Morgen, anscheinend musste der Schneider für die Beiden die ganze Nacht durcharbeiten. Der Agent atmete erneut tief ein, diesmal um den eigenen Duft zu genießen. Es gab doch wirklich nichts besseres als nach einer durchgemachten Nacht frisch geduscht in frischem Anzug den Morgen zu genießen. Das einzige was fehlte war nun der gewohnte Kaffee plus Zigarette. Sein Kollege wurde nach einer Zigarette gefragt, den Kaffee hatte er sich bereits von einer der soeben geöffneten Lokalitäten gegönnt. In dem Laden duftete es nach Backwaren und frischem Kaffee. Dieses Ambiente verschaffte selbst einem Morgenmuffel gute Laune. Gutes Wetter, Vögelzwitschern, Kaffee und der duft von frischer Luft und das Gefühl von Reinlichkeit. Herrlich!. Bronson nahm den Kaffee in Empfang und hoffte auch auf die Zigarette die umgehend gezündet werden würde, sollte sein Kollege so nett sein Ihm eine zu geben. Dann stolzierte er den Kaffee schlürfend in Richtung des Hafens.

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Re: Mirrorball - Zentrum

am Do Jan 04, 2018 9:27 am

James tat es seinem Kollegen gleich und genoss den Duft von frischem Anzug und Kaffee. Der grünhaarige Agent holte sich aus derselben Bude wie Bronson seinen Kaffee und dazu noch ein belegtes Brötchen, welches er in wenigen Happen aß. Der Kaffee war jedoch kein herkömmliches koffeinhaltiges Getränk, sondern - wie auch nicht anders erwartet - ein Irish-Coffee, also mit einem ordentlichen Rum versetzt. Die Zigarette gab James gerne ab, zündete diese auch im Mund seines Partners an und steckte sich kurz darauf auch einen dieser krebsbringenden Sargnägel in den Mund. Dann folgte er Bronson in Richtung des Hafens, während er genüsslich seinen Kaffee schlürfte.


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